Meine Gedanken zum 2018 und zum neuen Jahr

Wer sich Ziele setzt, um in die Zukunft zu streben, sollte sich auch mal Zeit nehmen, dass vergangene Jahr zu reflektieren. „Ohh“ reflektieren, klingt super. Schliesslich ist die Reflexion als Fotograf auch eine unglaublich wichtige Eigenschaft, die es einerseits zu Nutzen gilt und nur all zu oft zu Verhindern ist.

Ein kreatives Foto-Projekt für das 2019 könnte Reflexionen sein

 

Für mich war das 2018 ein sehr tolles Jahr, eins jener Jahre die motivieren.
Es ist unglaublich schön, wenn ich Dankeskarten von Brautpaaren oder für Fotoaufträge bekomme. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen die mir im vergangen Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben ganz fest Bedanken.

Es gibt da draussen viele tolle Berufsfotografen die mich begeistern. Wenn ich mir die Frage „nach dem wohin?“ stelle, schau ich mir gern Arbeiten an. Weil sie mich inspirieren. Diese gesammelte Inspiration kann in Kombination mit eigener Kreativität Neues ergeben.

Kreativität braucht Zeit

Meine wichtigste Erkenntnis: Wir können unter Zeitdruck technisch erprobte Einstellungen am Equipment  schnell umsetzen und automatisierte Abläufe umsetzen. Wirklich kreatives Schaffen braucht Zeit, Ruhe und Behaglichkeit.